Naturbad Amstetten - Innenbereich


EINTAUCHEN IN GRENZENLOSES BADEVERGNÜGEN

Das Naturbad Amstetten bietet für jeden etwas. Egal ob sportbegeistert, erlebnishungrig oder erholungssuchend - hier kommt jeder Besucher auf seine Kosten. Große, transparente Glasflächen des Hallenbades bieten sowohl Ein- als auch Ausblicke und die Wasserflächen stehen auch in den Sommermonaten zur Verfügung. Sich dem Himmel ganz nah fühlen, wärmende Sonnenstrahlen auch an einem kalten Wintertag genießen und vom nächsten Sommer im Naturbad träumen. Dieses Gefühl vermittelt der große Ruhe- und Liegebereich im Obergeschoß.

Erlebnisbecken

AUCH BEI REGEN, WIND UND WETTER

Eine völlig neue Bade-Dimension erwartet Sie im Erlebnisbecken mit seinen verschiedenartigen Buchten, Brücken und Treppen. Badevergnügen für die ganze Familie auf 240 m² Wasserfläche. Relaxen Sie in einer Oase des Wohlbefindens oder gehen Sie auf Entdeckungsreise in dem als Landschaft konzipierten Erlebnisbereich.
Treiben Sie entspannt im Strömungskanal, lassen Sie sich von Massagedüsen verwöhnen, erfrischen Sie sich unter Wasserspeiern oder erleben Sie Action auf der 40 m langen Superrutsche. Im 30 cm seichten Planschbecken mit Wasserigel und Miniwasserrutsche verlieren auch die Jüngsten nicht den Boden unter den Füssen und Eltern können den Spaß ihrer Lieben vom Sitz- und Liegebereich entspannt beobachten. Dauerschwimmer absolvieren ihr Trainingsprogramm im 25 x 10 Meter-Sportbecken.

Sportbecken

 LEBENSENERGIE MIT GRANDER WASSER

"Wasser, die Urquelle allen Lebens - denn alles Leben ist im Wasser entstanden." Unsere Schwimmbecken sind mit Granderwasser gefüllt. Diese Technologie, vom Naturforscher Johann Grander entwickelt, baut die Urkraft wieder auf und gibt dem Wasser die verlorene Energie zurück, die es zur Selbstreinigung braucht. Auf diese Weise erlangt es Eigenschaften, die in der Natur selbst nur mehr wenige Gewässer aufweisen. Selbstheilungskräfte des Menschen werden aktiviert und der Körper mit mehr Lebensenergie versorgt.

Sprudelbank
Strömungskanal
Fotos (c)Gerhard Sengstschmid